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Hier gibt es ausführliche Infos zu den Bands auf den 2 Bühnen und den Djs der 3 Floors:

Ole Lukkøye Ole Lukkøye

Die Geschichte von Ole Lukkøye aus St. Petersburg geht zurück in die Hochzeiten des sowjetischen Underground Ende der achtziger Jahre, in denen zahlreiche musikalische Gruppen mehr und mehr eine breitere Öffentlichkeit erreichen konnten, als das vor den politischen Umwälzungen dieser Jahren möglich war.
Ole Lukkøye wurde 1989 von Boris Bardash und Andrej Lavrinenko gegründet, die sich bereits aus der Arbeit mit der erfoIgreichen Art-Rock/ Improvisations-Band Rainy Season kannten.1993 erschien ihr Debut Zapara, welches in einschlägigen Kreisen aus der Psychedelic- und Trance-Szene überragende Kritiken erhielt und der jungen Band bald Einladungen nach Deutschland, die Niederlande, Belgien und Ungarn bescherte.
Im Jahre 1995 veröffentlichen Ole Lukkøye ihr zweites Album Toomze, das noch klarer den künftigen Sound der Band aufzeigte. Eine sehr spezielle Mixtur aus britischem Artrock der 70er und den zahlreichen Einflüssen der Musikkulturen aus der ehemaligen Sowjetunion (z.B. der Musik der Tuwa, einer Region in Süd Sibirien mit ihren traditionellen Gesängen) in Verbindung mit modernen und vor allem überaus tanzbaren Ambient- und Trance-Elementen, die ihnen auch eine wachsende Zahl jüngerer Fans einbrachte.
Ole Lukkøye1997 dann folgte die Produktion Doo Doo Doo. Sie brachte endgültig den Durchbruch in der sehr vitalen europäischen Trance- und Ambeintszene für Ole Lukkøye.
1999 trat die Band beim international angesehenen Burg Herzberg Festival auf, dem breiten Publikum noch immer weitgehend unbekannt. Ihr Konzert sorgte bei den ca. 20 000 Hippies für großen Beifall, die verdutzten Mitarbeiter/innen des Merchandising erlebten anschließend einen Ansturm auf die wenigen CDs der Band, der kaum zu bewältigen war.
Für das mittlerweile 6te Album HORSE TIGER haben Ole Lukkøye ihren Sound-Horizont ein weiteres mal erweitert. Mit diesem Album scheint sich die Liebe der Russen zu psychedelischer Trancemusik noch einmal vertieft zu haben. Noch deutlicher als beim Vorgängeralbum "Crystal Crow Bar" werden auf HORSE TIGER dunkle Soundscapes wie Gewitterwolken heraufbeschworen, noch magischer entwickelt sich der Strudel fiebriger Perkussion. Ihren grossen Fundus an Ideen und Klängen verdanken Ole Lukkøye weltweiten Inspirationsquellen: in vielen Kulturkreisen hat die Band Klangforschung betrieben und ihre Entdeckungen in die Produktion ihres neuen Albums mit einfließen lassen. Sitarsounds, Didgeridoos, Tablas, Glocken – all das trägt zur mystischen Atmosphäre des Albums bei. Mit bauchigen Downtempobeats verwoben, erzeugen Ole Lukkøye so ihren ganz besonderen Psychedelic-Trance. 2002 haben OLE LUKKOYE mit "Horse Tiger" ihre bislang beste Scheibe vorgelegt.
 
 
Gleich ein harter Kontrast zu den Ole Lukkøyes:

The Star Fuckers

 

startfuckers
Aus einem Interview der BNN vom 20.10.01
Vollgaskarriere mit "Röck 'n' Röll"
Sie spielen keine Rockmusik. Sie spielen Röck 'n' Röll. Jawohl, mit "ö". Anständige Bands schreiben das so. Bands wie Motörhead oder Mötley Crüe, oder AC/DC (wenn The Starfuckersdie ein "o" im Namen hätten). Ihre Helden tragen nette Namen wie Lemmy, Wurzel, Joey oder Dee Dee - Minimalismus regiert. Aber auch der will gekonnt sein, sonst wird das Rockergehabe schnell peinlich. Die Starfuckers können es, und das wissen nicht nur sie selbst. 2001 legten sie den wohl schnellsten Aufstieg einer regionalen Band hin, der in jüngeren Jahren zu beobachten war. Die Stationen: Auftritt bem AKK an der Universität, eine Woche darauf ebendort beim Sommerfest, wieder eine Woche darauf Headliner auf der Zeltbühne bei "Das Fest", weil die ursprünglich angekündigten Stone the Crow abgesagt hatten. Zwischendurch hatte das wilde Quintett noch die erste CD klargemacht (Zeitaufwand: fünf Stunden für die Aufnahmen und einen Tag fürs Abmischen) und sich in der neuen Bandpool-Generation der Rockstiftung Baden-Württemberg platziert. "Beim Fest sind wir sozusagen vom Studio auf die Bühne gegangen", erinnert sich Schlagzeuger Pete Bull. Gitarrist J. J. Joy kam nach eigenen Angaben "nicht mal zum Duschen", was Frontman Buddy Lotion so kommentiert: "Wir spielen halt dreckigen Rock 'n' Roll", pardon: Röck 'n' Röll.
Diese Selbstaussage ist wesentlich ernster zu nehmen als die anderen Statements der Band, die ihren durchaus sexistischen interpretierbaren Namen auf eine Werbung des Atlantik-Kinos zurückführt (ohne einen Rolling-Stones-Song mit ähnlichem Titel zu erwähnen) oder behauptet, Sänger Buddy sei vorübergehend ausgestiegen, weil er "nach dem Film über den Buena Vista Social Club lieber Salsa und Merengue machen wollte". Nein, bei dieser Band geht es nur um eines: Vollgas und Spaß dabei.
Im Break Out 8/2002 meint Thomas Schmahl
The StarfuckersThe Starfuckers “Greatest Tits” Mit einer ordentlichen Portion Rock’n‘Roll kommt die Karlsruher Truppe The Starfuckers rübergerockt und macht unheimlich einen auf dicke Hose. Die acht Songs des 30minütigen Rundlings strotzen nur so vor Power und Energie und würden jede Party auf Touren bringen. Das Highlight ist gleich der Opener “I’m Gonna Live My Style”, der richtig dreckig und staubig die Hütte brennen läßt und mit einen absolut eingängigen Mitgröl-Chorus ausgestattet ist. In diesem Zuge müssen auch gleich die beiden anderen Runterrotz-Songs “I Wanna Fuck” und “Playgirl 666” erwähnt werden, die The Starfuckersgenauso abgehen und einem keine Zeit zum Luftholen lassen. Bei den gedrosselten Nummern “My Way” und “Gimme All You Got” gibt es dann eine kurze Verschnaufpause. Die letzten drei Tracks sind im Studio live eingespielt worden und haben so einen leichten Touch von Kofferradio-Aufnahme, alles hört sich ein bisserl nach Mono an. Einen etwas negativen Eindruck hinterläßt Sänger Buddy Lotion, der für mich der Schwachpunkt der Rocker ist. Ansonsten gibt es nichts zu meckern, da die Produktion amtlich ist und man an der Aufmachung auch nicht rumnörgeln kann.
Viel zu sehen gibt es auch auf der Homepage von den Starfuckers, unter anderem auch diverse Videos!
 

Äl Jawala

Im Sommer 2000 begannen Äl jawala als Straßenmusiker. Sie wurden schnell zum Geheimtip für Hochzeitsfeiern, Goa-Technopartys, Vernissagen und rauschenden Festen aller Art.
Bald füllten sie auch größere Konzerthallen und spielten auf Veranstaltungen wie dem Gipfel du Jazz und Zeltmusikfestival in Freiburg, Ailleurs d´íci in Colmar, Bochum Total, Pura Vida Festival in Kempten und dem Karneval der Kulturen in Berlin.
Äl Jawala bedeutet "die Wandernden" - ihre Reise führt sie von Nordafrika nach Australien, vom Balkan in den Orient und noch viel weiter...
Von dort bringen sie traditionelle Melodien, Sounds und Rhythmen mit, die sie auf eine eigene, außergewöhnliche Art miteinander verschmelzen lassen: Eine Balkan-Fanfare trifft auf Drum´n´Bass oder ein Didgeridoo übernimmt den Basspart in einem Klezmerstück.
Herzstück der Percussion bilden Djembe und Darabouka. Saxophone - melodiös und percussiv - sind das unverwechselbare jazzige Element der Musik. Eine weitere Besonderheit der Musik ist die philippinische Stockkampfkunst Eskrima, die den Sound von Äl Jawala so außergewöhnlich macht. Es ist ein Streifzug durch die Welt des Rhythmus in Klang und Bewegung.
 

FROG REFRESHMENTFrog Refreshment

ein Cocktail, der in die Beine geht.
Man nehme Maschinen, Samples, House, de la french Touch, eine Prise Garnier, Crash-Eis
Tekkno, Dub und Fun..
Ab in den Mixer und auf keinen Fall verpassen…

PENTATONES


...sind ein Kollektiv junger Musiker aus verschiedenen Teilen Deutschlands, die es sich zum Ziel gemacht haben, das weite Feld zwischen elektronischer und instrumentaler Musik zu besiedeln. Den Kopf bilden Julian Hetzel und Hannes Waldschütz, die das Projekt 2001 in Köln ins Leben riefen nach dem sie bereits mehrerer Jahre als Mitglieder der Hip-Hop Formation "Die Neffen und der Sohn" zusammen arbeiteten.

fenuFenu Creek

Die Band hat sich vor ca. 4 Jahren zusammengefunden, nachdem die ehemals "Scarecrows" (Bass: Jürgen Retsch, Gitarre: Frank Palmer, Gitarre+Vocals: Tomy Haas) ohne Schlagzeuger dastanden!
Marco Sorrentino meldete sich bei den Jungs und der Grundstein für "Fenu Creek" war gelegt! Aber nicht nur der Schlagzeuger war das Problem, sondern auch der Gesang war nicht besetzt. Nach sehr vielen "selbstbewussten" Versuchen verschiedener Sänger und Sängerinnen, kamen sie schließlich zu dem Entschluss, daß es wohl besser sei, wenn sie selber singen! Und das bewies sich auch als richtig! Tomy und Marco singen die Songs meistens im Wechsel, aber auch zusammen ergänzen sie sich gut.
Fenu Creek ist eine Mischung aus psychedelischem und rockigem Sound, der mit Gesang von Gitarrist Tomy Haas und Schlagzeuger Marco Sorrentino schon einige Male das Publikum überzeugt hat! Der abwechslungsreiche Musikstil der Band ist das Markenzeichen von "Fenu Creek". Homepage von Fenu Creek
 
 
 
Paddelnohnekanu - Aloha he - die 3 punkrockenden Bootsfahrer werden mit Ihrer Mischung aus Rock/Ska/Punk/NDW Eure Hüften zum Schwingen bringen! Aus Baden Baden kommen sie, um Lichtenau an einem heißen Sommertag zum Brennen zu bringen! Felix paddelt, Philipp sitzt im Boot und Boris zieht die Leine fest.
Djs:
Tibou (Member of Pink Balance ) legt Funkyhouseworldsoulrockdancestuff auf.
Tibou
 
"Lake Boozy" Turntable-mix mit Porno-Funk Beats -
"Dj Sèbastien und Dj Mehdi" (Risingsuns/Faces Records, Strasbourg/London) berühmt berüchtigt für ihre Laiterie-Parties mit zahlreichen Einflüssen zw. Broken Beat, Jazz, Deepsoul,Raw Funk & Hip-Hop -
"Underdog" & "Rafau" legen absoluten Happy Sunshine House auf -


 


 

 

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