Der Sonntag: Worldbeat-Specials vom Feinsten


Von 10-14 Uhr: Eintritt frei // Jazz Lunch Festival
Familienmittag: mit Live Musik von "Panthalassa" (Funky Jazz), Essenständen, und einem Kinderprogramm mit Fabio Esposito (Clownshow mit Akrobatik, Jonglage und Zauberei).

Konzertbeginn ab 17 Uhr
VVK 12 € AK 17 €

Mit dabei ist die Krautrock Urlegende "Guru Guru", die auch nach über 38 Jahren Bandgeschichte und 24 Platten noch nicht müde sind und rocken, was das Zeug hält. Mit "Karamelo Santo (Argentinien) ", einer siebenköpfigen, argentinischen Kombo, steht unseren mitteleuropäischen Ohren einiges bevor: sie wird als die temperamentvollste Latin-Reggae-Ska-Punk-Rock-Band seit der Auflösung von Mano Negra gehandelt! Außerdem sorgen die hochgelobten "Mardi Gras.BB" für Stimmung. Ab in den Orient geht es mit "Otmane Yahi" (Frankreich / Algerien) , während "Moussa Coulibaly" (Frankreich / Burkino Faso) mit traditionellen Instrumenten aus dem schwarzen Kontinent seinen Afro-Beat zum Besten gibt. Die "Pebble Stones" werden von der Presse mit ihrem Akustik-Rock als die Offenburger Super-Band gehandelt, alleine die Instrumente sprechen Bände: Akustikgitarre, Kontrabass, Geige, Mandoline und Percussion - was will man mehr!

Neben den Konzerten werden nachmittags noch zwei Acts von OKK präsentiert. "Meia Lua Inteira" zeigen mit ihrer Capoeira Show einen Volkssport aus Brassilien, eine Mischung aus Tanz, Kampf und Akrobatik. Außerdem nimmt einen Christian Auer (Worldpercussion) mit außergewöhnlichen Rhythmus-Instrumenten aus Afrika, Asien und Latein-Amerika auf eine Reise mit. Bestätigtes Dj Set für diesen Abend bisher FREAK-M & THE FUNKY WIESEL (Mighty OKK-Evergreens)

  Bühne oben   Bühne unten
17:30-19:00 Uhr Mardi Gras.BB 16:30-17:30 Uhr Pebble Stones
20:00-21:30 Uhr Guru Guru 18:00-19:00 Uhr Otmane Yahi
22:00-23:30 Uhr Karamelo Santo 21:30-22:30 Uhr Moussa Coulibaly


Live / Bands:

Guru Guru

Guru GuruKonzertbilder Guru Guru auf dem SNuT
GURU GURU sind wieder da! Und auch mehr als 38 Jahre nach ihrer Gründung sind GURU GURU kein bisschen müde. Ganz im Gegenteil: Wenn Bandgründer und Welt-Musiker Mani Neumeier die Drumsticks wirbeln lässt, Zauberfinger Hans Reffert seine rotzige Gitarre einstöpselt, Peter Kühmstedt die Basssaiten vibrieren lässt und Saxofonist Roland Schaeffer ins Blech röhrt, wird so mancher guru guruprominente Live-Act zur faden Nummer, denn die vier Krautrocker aus dem Odenwald zählen zu den ältesten deutschen Rockbands und sind unbestritten eine lebende Legende. Das "runderneuerte Flaggschiff des Deutschrock“ (Musikexpress) hat nichts von seiner Fähigkeit eingebüßt, Konzertsäle überall auf der Welt in dampfende Hexenkessel zu verwandeln. Mani guru guru Neumeier machte die Wandlungsfähigkeit zum Grundprinzip seiner künstlerischen Arbeit. Berühmt-berüchtigt ist die Band aber auch wegen ihrer Anfälle experimentellen Wahnsinns: Niemand, der ihren Underground-Hit Elektrolurch gehört hat, wird ihn je wieder vollständig aus seinen Gehirnwindungen entfernen können. Wie immer spielt Improvisation in Mani Neumeiersguru guru Musik eine zentrale Rolle. Aber auch nach mehr als 20 GURU GURU – Scheiben und zahllosen internationalen Auftritten kommt keine Langeweile auf: Der neumeierische Witz macht jedes Konzert zu einem herzerfrischenden und lustbetonten Happening. Dabei bearbeiten die vier Musiker nicht nur ihre Instrumente und ihr Publikum mit gurueskem Spielwitz, sondern zeigen guru guruenormes handwerkliches Geschick bis zur allseitigen und freudigen Erschöpfung. Und wer Mani Neumeier kennt, der weiß, dass man GURU GURU live erleben muss, denn jedes Konzert lebt natürlich auch von der Performance dieses außergewöhnlichen Musikers und wird nach den Worten von Mani zu einem Zauberwerk der Emotionen. Soeben ist ihr neues Album "In The Guru Lounge", das mittlerweile guru guru24-zigste in der Band-geschichte, erschienen und als Mitbegründer des Krautrocks zählen GURU GURU nach wie vor zu den Urgesteinen der progressiven Rockmusik.

Die Band wurde 1968 als The Guru Guru Groove von Mani Neumeier (Schlagzeug) und Uli Trepte (Bass) gegründet. Die beiden kamen aus dem Free Jazz-Umfeld. Neumeier guru guruhatte bereits einige Jazz-Preise gewonnen, und beide hatten mit der Pianistin Irène Schweizer gearbeitet. Nun wollte man sich in Richtung elektrisch verstärkter (Rock)musik bewegen. Zu ihren Einflüssen gehörten damals vor allem Jimi Hendrix, aber auch Frank Zappa, The Who, die Rolling Stones und Pink Floyd. Guruguru guru Guru bezeichneten sich selbst nie als Krautrock-Band, obwohl sie zu dessen herausragenden Protagonisten gerechnet werden. In ihrem Selbstverständnis zählen sie sich von jeher zum musikalischen Underground. Amon Düül, Can und Xhol Caravan gehörten zu ihren Freunden, mit denen sie Sessions machten. Auf Guru Guru-LPs sind darüberhinaus Musiker von Kraan, Karthago und Cluster zu hören. In den 70ern wurde von der legendären Hippiekommune Guru Guru geschwärmt, in denen "bestimmt" die Post abging. Nicht nur der "Elektrolurch" war ein Monsterhit der wechselhaft guru gurubesetzten Truppe, wie sie seit dem Beginn der 70er Jahre durch Teenagerbudenwände dröhnten. Guru Guru veröffentlichten über fünfundzwanzig LPs, die insgesamt mehr als fünfhunderttausend Mal verkauft wurden. Sie spielten viele Konzerte, traten in Filmen und über einhundert Mal in Radio und Fernsehen auf (u.a. im Beat-Club). 1976 war Guru Guru die erste deutsche Band im WDR-Rockpalast.

 

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Karamelo Santo

Karamelo SantoKonzertbilder Karamelo Santo auf dem SNuT

Michale Frost meint auf CD-Kritik.de: Manu Chao, französischer Weltmusiker mit spanischem Wohnsitz und ausgeprägtem Faible für explosive lateinamerikanische Rhythmen hatte wieder einmal den richtigen Riecher. Außerdem war er klug genug, die Anhänger des eigenen Sounds nicht als Konkurrenz abzutun. Statt dessen ging er mit ihnen auf Tour und beteiligt sich nun auch an ihrem Europa-Debüt. Die Rede ist von Karamelo Santo, einer verwegenen siebenköpfigen Kombo aus dem argentinischen Mendoza. - Dem staunenden Mitteleuropäer steht einiges bevor: Karamelo Santo ist die temperamentvollste Latin-Reggae-Ska-Punk-Rock-Band seit der Auflösung von Mano Negra. Ihr im Mai 2003 veröffentlichtes Album "Los Guachos" gibt ein furioses Temperament vor, das es während der gesamten Spielzeit beibehält und eher noch steigert - garantiert nichts für schwachbrüstige Bleichgesichter mit Atemnot.

Das heilige Bonbon - so die deutsche Übersetzung des spanischen Idioms - stammt aus Argentinien. Genauer gesagt, aus Mendoza, der heimlichen Kulturhauptstadt im Lande der Gauchos, Rinder und Karamelo Santokleinen dicken Fußballgötter. Mit ihrem zündenden Gemisch aus Ska, Cumbia, Chamamé, Salsa, Mambo, Mariachi, Reggae, Rock und Punk haben sie schon auf etlichen Deutschlandtourneen auch ein hiesiges Publikum weit über die Mestizo-Fanzirkel hinaus begeistert. Perfectos Idiotas nannten sie sich in ihrer Frühphase – da waren sie noch in Mendoza ansässig, Liebhabern überseeischen Rebensaftes als Anbaugebiet guter Tropfen bestens bekannt. Ob der unsere Helden zu ihrem Sound beflügelt hat, wissen wir nicht, fest steht nur, dass es ihnen in der Provinz auf den lokalen Bühnenbrettern schnell zu eng wurde. Die Sänger Guillermo GOY Ogalde und Pedro PIRO Rosafa beziehen 1997 Quartier in La Boca, wo sie in der unmittelbaren Nachbarschaft des Boca Junior-Stadions fortan ein wuselndes Laboratorium für andere Bands betreiben und mit einem wilden panamerikanischen Worldrock-Mix auch das Konzept für ihre eigene Formation weiter entwickeln. Die verpasst sich bald süßsakrale Weihen und nennt sich Karamelo Santo, das “Heilige Bonbon” – eine Leckerei, die von Chile bis Mexiko viele Anhänger gewinnt.

Karamelo SantoNach zwei Alben schließlich der Quantensprung: 2000 eröffnen sie für Manu Chaos argentinische Konzerte und buchen Mr. Mestizo gleich für ihre dritte Scheibe. Los Guanchos (2002) präsentiert erste veritable Bonbon-Hits wie “Negro”, “Nunca” und “Guerillero” und zieht zwei Europa-Tourneen nach sich. Metallica, Jamiroquai und Coldplay heißen die Brettergenossen der Südamerikaner auf dieser Reise. Man kann sie nun getrost in einem Atemzug mit ihren Landsleuten von den Fabulosos Cadillacs oder La Bersuit nennen. Haciendo Bulla (2004) - “eine Menge Krach machen”, so der Titel des nächstenStreiches, der den Inhalt nicht zielsicherer wiedergeben könnte. Mit ihrer viertenScheibe lenken Karamelo Santo die Ohrmuscheln der Welt auf ihren Mikrokosmos, machen die Arbeit der Rockeiros in Buenos Aires Hafenvierteln bekannter und widerlegen das Klischee, dass alles, was in der Kapitale nahe am Wasser baut, mit Tango getränkt sein muss. Im Bandgefüge operieren mittlerweile nicht nur Musiker aus Mendoza und der Hauptstadt, auch aus La Plata und dem Südzipfel Feuerlands sind Kombattoren aufgenommen worden.

Mit Spannung stellen wir also die Lauscher fürs neue Werk auf: Packender Ska-Rock mit den schneidenden Bläsern Nahuel Aschei, Martino Gesualdi und Pablo Clavijo umtobt den Gehörgang, Lucas Villafañes burleskes Akkordeon paart sich mit pustender Posaune, schöne Latinrock-Refrains mit der rockigen Vokalinbrunst des Gesangsmikro-Dreiers Guillermo Ogalde, Pedro Rosafa und Gody Corominas wechseln unversehens zur Rap-Schattierung. Ein Reggae-Interludium mit scheppernder Orgel und dubbigem Tieftöner von Diego Aput flicht nachdenkliche Töne ein, dazwischen wird es fast volksliedhaft zu einem Salsa-Groove in Reinform, den die Argentinier – fernab der Karibik – auch souverän und spielfreudig inszenieren können. Ein wenig Polka à la Mexicana ist auch im Programm - und wer hätte gedacht, dass Louis Armstrongs “Wonderful World” auch als zünftige Cumbia funktioniert, weit entfernt davon, ridikulös zu werden, eher mit noch glaubhafterer Weltumarm-Laune? Hörproben auf der Myspace Site von Karamelo Santo
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MARDI GRAS.BB

Mardi Gras BBKonzertbilder Mardi Gras auf dem SNuT

MARDI GRAS.BB IS BACK!Und wie - meint das Presseinfo von Mardi Gras BB. Großartiger, hymnischer, massiver denn je, als gäbe es kein Gestern und kein Morgen, marschiert das eminente Orchester um den «letzten großen Entertainer» (Musikexpress) durch ein Album, das in Wort, Bild und Ton mehr als nur geeignet scheint, Epoche zu machen. In der Mundart der großen Songwriter führt Le Docteur du Son durch das hymnische Spektakel und bedient den vielzüngigen Klangkörper von Mardi Gras.bb wie ein humanoides Synclavier, entfaltet ihn zu symphonischer Dimension, faltet ihn zum Klangbild einer einzigen Akkustikgitarre. Ein Album wie ein Monument, wie ein loderndes Fanal als Maßstab für alles Kommende. «Gegen Mardi Gras.bb sind alle Konkurrenten bloß Blasbeamte und Anfänger» wusste das Rolling Stone Magazin in weiser Voraussicht schon Mardi Gras BBimmer und ehrte folgerichtig das  «Teutonic Phenomenon», indem man Mardi Gras.bb  als einzigen nicht-amerikanischen Act auf den hauseigenen «Born On The Bayou» -Sampler kompilierte. Und nicht nur etablierte Medien, wie etwa das Wom-Magazin (..wir haben sie vom ersten Tag an geliebt (...) wir sind von den Socken!), stiegen ein in das Stakkato der Superlative, auch autarkes Urgestein wie die Glitterhouse-Redaktion erkannte «dass sie, wären sie Amerikaner, wahrscheinlich dort unten als echte Sensation gefeiert würden. Denn wer von den neuen Bands kriegt den Sound denn dermaßen authentisch hin? » Hörproben auf der Mardi Gras BB Myspace Seite
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Christian Auer

Christian AuerChristian Auer ist sicher jedem Fan der trommelnden Genres ein Begriff. Seit Jahren ist er weltweit unterwegs und findet immer wieder neue Instrumente, Klänge, Rhythmen. .Anfang der 80er Jahre genoss er eine mehrjährige Ausbildung in Congas, sowie an der Sambaschule in Karlsruhe, in folge kamen prägende Kontakte mit südindischer Musik, Reisen nach Nord- und Westafrika und dann 14 weitere Reisen nach Indien. Dort studierte er unter anderem bei der Tavil-Legende Paramashivam Pillai und bei Professor Karuma Murthy.den Umgang mit traditionellen Instrumenten. Christan_AuerEin kleiner Ausschnitt der verwendeten Instrumente: Thavil: Eine südindische Tempeltrommel (hindustanisch) aus der Canatiken Classic mit einer ca. 3000 Jahre alten Kultur. Ein sehr hoher und ein tiefer Ton prägen das Instrument. Berimbao : Kommt aus Brasilien, hat seinen Ursprung in der Caboera, als Begleitung einer Tanzkampfkunst. War es erst ein Pfeil und Bogen oder ein Instrument? Maultrommel: Auch Morsingh genannt, wird auf einer amerikanischen Patronenhülse, die in Vietnam zu einer Maultrommel umgearbeitet wurde, gespielt. Cosi Coco: Von der Westküste Afrikas (Togo, Ghana). Zwei Kürbisse sind mit Samen gefüllt und mit einer Schnur verbunden. In Verbindung mit einer Caxixi (brasilianischer Shaker) und der indischen Silbensprache Kunakoll ist diese Performance immer ein besonderes Highlight. Basscayon : Eine lateinamerikanische Holzkiste der Sklaven. Sie kam durch den Flamenco nach Europa und hat sich als Schlagzeugersatz bewährt. Zum einsetzen jeglicher Schlagtechnik ist sie hervorragend geeignet, auch in Verbindung mit Talking Drum oder Octopads.

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Otmane yahi

Otmane Yahi

Bauchtanzmusik - Orient pur! Die Algerier Otmane Yahi kommen aus den französischen Pyrenäen zu uns nach Lichtenau und präsentieren ihre "Musique Arabo Andalouse" - ein Ohrenschmaus für alle Orient- und Worldmusic-Fans, die sich hierbei direkt wie im Teehaus fühlen werden.
Am Besten einfach mal auf der Myspace Seite von Otmane Yahi anhören!

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Moussa Coulibaly Afro-Beat
Moussa Coulibaly

Moussa Coulibaly

 

 

 

 

 

 

 

Konzertbilder Moussa Coulibaly auf dem SNuT
Afrika kommt nach Lichtenau! Moussa Coulibaly - der Künstler aus Burkina Faso spielt die traditionellen Instrumente seiner Heimat bereits seit seiner Kindheit und vermischt diese heute mit verschiedenen Stilen, Rhythmen und weiteren Instrumenten. Heraus kommt dabei rhytmisch-erdiger Afro-Worldbeat.
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PanthalassaPanthalasse


Panthalassa ist eine Gruppe aus vier jungen Musikern, die mit ihren Eigenkompositionen bisher jedes Publikum überzeugt hat. Stilistisch bedient sich die Musik aus Jazz, Rock und Funk. In spannenden, energiegeladenen Improvisationen und Songs mit immer neuen Wendungen spiegelt sich die starke Einheit der Band wider. Ein neues Panthalassa

 

 

 

instrumentales Live-Album(2007) zeugt von einer technischen und gesamtmusikalischen Weiterentwicklung. Spielfreude pur...  Hörproben auf der Myspace Seite von Pantalassa

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Pebble Stones

Konzertbilder Pebble Stones auf dem SNuT (untere Hälfte)
Die Pebble Stones (was übersetzt Kieselsteine heißt) werden schon seit längerer Zeit als die Offenburger Supergroup bezeichnet, was sie auch unter Beweis stellten. Allein schon die Instrumente dieser 5-köpfigen Truppe zeigten, dass ihre Stärken im Akustik-Rock liegen: Akustikgitarren, Kontrabass, Geige, Mandoline und Percussion. Das Repertoire der Pebble Stones umfasste alles von Blues über Balladen bis hin zu Rock ‚N‘ Roll und Folk. Dazu erweist sich Frontmann Gary Shaw als ein superber Sänger. zur Tagesübersicht

 

 

cpic